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GEISELTAL-IRRGARTEN

In der Geiseltaler Braunkohle wurde eine Vielzahl tierischer Fossilien gefunden.Sie werden im Geiseltalmuseum in Halle wissenschaftlich betreut und der Öffentlichkeit präsentiert. Die tierischen Fossilfunde sind ein markantes Alleinstellungsmerkmal für das Geiseltal.
 
Das bekannteste Fossil ist das „Geiseltaler Urpferd“, dessen Alter auf 50 Mio. Jahre geschätzt wird.

 

Das Urpferdchen inspirierte zur Planung und Pflanzung eines Irrgartens.

Entwurf

Thomas Tauber, Student im 3. Studienjahr an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle/Saale (1993)

Planung:

Dr. Vogler und Partner,  Ing.-Ges. mbH (1994) in Dölzig

Pflanzung

LMBV mbH (1998)

Standort

Gemarkung Mücheln, nordwestlich der Ortslage Neu-Biendorf, im Uferbereich des Geiseltalsees am Wanderweg „Uferpromenade“

Außenmaße

53 m  x  43 m

Länge der Wege/Hecken

678 m / 570 m

Heckenpflanzen

Hainbuche (Carpinus betulus), 3.800 Stück

 

Luftaufnahme September 2006

Die Anlage ist noch nicht zur Nutzung freigegeben, da der Bestand noch nicht völlig geschlossen ist.

Die Pflege erfolgt mit Unterstützung der LMBV mbH und unter fachkundiger Anleitung des IFV „Geiseltalsee“ e.V. durch die ASG Mücheln mbH.

Damit wurde im Geiseltal ein landschaftliches und touristisches Highlight geschaffen.

   


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