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Europäische Begegnungsstätte der Kulturen

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Am 8. Mai 2014 war die feierlichen Einweihung der "Europäischen Begegnungsstätte der Kulturen" (EBK), die nun ganz offiziell von Besuchern als Informations- und Ruhepunkt genutzt werden kann.

       Foto: Volker Schikowsky

v.l.n.r.: Herr Bannert (Landrat Saalekreis), Herr Haseloff (Ministerpräsident Sachsen-Anhalt),
Herr Hirsch (Vorsitzender IFV “Geiseltalsee” e.V.), Herr Reiche (Landrat Burgenlandkreis)

Mehr dazu im Tagebuch .

 

 

 

Ruhe und Begegnung am Weinberg

Das Informationszentrum mit Ruheplatz gliedert sich in das touristische Gesamtkonzept des Geiseltalsees ein. Zwischen Frankleben und dem Campingplatz Stöbnitz ist auf einer Strecke von ca. 15 km kein Rastplatz oder ähnliche Infrastruktur vorhanden. Der Standort befindet sich an einem Radrundweg, welcher bereits jetzt stark frequentiert wird. Der Radweg ist von überregionaler Bedeutung:

  • als Teil des in Sachsen-Anhalt überregional beworbenen Radweges „Salzstraße“ Der Radweg "Salzstraße" verläuft in Sachen-Anhalt auf einer Länge von ca. 98 km auf historischen Salzhandelswegen. Beginnend in Allstedt im Landkreis Sangerhausen führt er im Landkreis Saalekreis über Vitzenburg, Mücheln durch das Geiseltal nach Merseburg und endet bei Horburg-Maßlau (westlich der BAB 9) an der Landesgrenze zu Sachsen. (www.radtouren-sachsen-anhalt.de)
  • als Teil des künftigen „Goetheradweges“, welcher die Goethestadt Bad Lauchstädt mit dem Geiseltalsee, der Saale-Unstrut-Weinregion und Thüringen (zunächst bis Bad Sulza) vernetzt.
  • als Teil eines bedeutenden Zweiges des ökumenischen Pilgerweges Görlitz-Vacha Dieser verbindet sich bei Mücheln mit dem St. Jakobuspilgerweg Sachsen-Anhalt.

Aus den benannten Gründen ist der Neubau eines kombinierten Informationszentrums mit Ruheplatz oberhalb des Weinberges am Geiseltalsee vorgesehen. Auf einer Fläche von rund 60 m² soll der offene Massivbau aus einem Vorraum und einem Hauptraum bestehen. Der Vorraum (ca. 2 x 4 m) wird als Informationszentrum ausgestaltet. Der Hauptraum dient als Aufenthaltsraum für Wanderer und Radwanderer, als Ort der Stille für Pilger sowie als Schulungsraum. Darüber hinaus wird unter dem Dach ein Quartier für Fledermäuse eingerichtet. Es ist vorgesehen, für den Bau historische Steine aus der „versunkenen Kirche“ von Möckerling zu verwenden.
Das Informationszentrum ist ständig geöffnet und an den zwei gegenüberliegenden Wänden werden insgesamt sechs Informationstafeln angebracht.

 

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